gerichtliches Inkassoverfahren

Das gerichtliche Inkassoverfahren wird nach erfolglosem vorgerichtlichen Inkassoverfahren bundesweit durch das automatisierte gerichtliche Mahnverfahren im höchsten Ausbaugrad 127 durchgeführt.

Wir versenden, erhalten, verarbeiten und beantworten sämtliche Nachrichten elektronisch, dazu zählen unter anderem

  • Kosten-/Erlassnachricht zum MahnbescheidJustizia mit Waage
  • Zustellungs-/Nichtzustellungsnachricht zum Mahnbescheid
  • Kosten-/Erlassnachricht zum Vollstreckungsbescheid
  • Widerspruchsnachricht
  • Zustellungs-/Nichtzustellungsnachricht zum Vollstreckungsbescheid
  • Abgabenachricht
  • Monierungen zu allen Antragsarten

Dies garantiert eine zügige, effektive und reibungslose Abwicklung der Mahnverfahren und führt zu einem erheblichen Zeitvorteil für unseren Auftraggeber.

Die Vorteile für unsere Auftraggeber sowie auch für die Schuldner liegen insbesondere bei den Kosten für das gerichtliche Mahnverfahren. Im Gegensatz zu Rechtsanwälten entsteht bei einem Inkassounternehmen nur eine wertunabhängige Gebühr in Höhe von 25,00 Euro gem. § 4 Abs. 4 S.2 RDGEG.

Bei streitigen Verfahren nach Widerspruch oder Einspruch verfügen wir über eine Anzahl von ausgesuchten Vertragsanwälten, die je nach Fachgebiet in Abstimmung mit dem Gläubiger bevollmächtigt werden. Kurze Wege und in der Vergangenheit bewährte Übergänge in die einzelnen Schritte führen auch hier zu einer reibungslosen und schnellstmöglichen Durchsetzung und  Realisierung der erstrittenen Ansprüche.